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30. August 2019
 

Kunst auf der BUGA – die „Transformation einer Stadtlandschaft“

 

Mit 26 Werken national und international bekannter Künstler wird auf der BUGA Heilbronn 2019 die Transformation der ehemaligen Bahnbrache zu einem lebendigen Stadtquartier Neckarbogen thematisiert. Darunter befinden sich acht Leihgaben aus der Sammlung Würth. Auch der Künstlerbund Heilbronn „Zigarre" und der Hohenloher Kunstverein mit wechselnden Ausstellungen im Rahmen der „ContainerArt" und weitere Künstler tragen mit ihren Werken dazu bei, dass Kunst im urbanen Raum sichtbar wird.
Skulpturen, Installationen und objektbezogene Arbeiten betonen die Wiederbelebung des Brachgeländes und zeigen auf, dass dadurch Wasser wieder erlebbar wird und der Mensch ans Wasser zurückkehrt. Mit der Kunst auf ihrem Gelände bietet die BUGA auch neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Besucher, Kunst wahrzunehmen und mit ihr zu interagieren. Eines der beliebtesten Fotomotive stellen die Alltagsmenschen „Duscher" dar, ein Kunstwerk von Christel Lechner, das am denkmalgeschützten Wilhelmkanal seinen temporären Platz gefunden hat.
Andere Objekte zeigen Alltagsgegenstände wie Spitzhacken als Relikte des Arbeitsalltags, die durch eine künstlerische Anordnung ästhetisch überformt sind. Märchenhaft anmutende Mischwesen in der Serie „Rag and Bone with Bin" von Laura Ford sprechen Dilemmas der Gesellschaftsordnung an.

Foto: Alltagsmenschen „Duscher" © Dietmar Strauss

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