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01. Dezember 2016
 

Winterlandschaft Bundesgartenschau

 

Eine zarte Schneeschicht überdeckt Wege und Wall, die Grundrisse der Seen verschwinden im weißen Traum. Stolz ragen die Pappeln im Inzwischenland und die dicken Holzpfosten der Weinpergolen in den kalten Winterhimmel. Der Boden ist gefroren, deshalb können die Bauarbeiten derzeit nicht weitergeführt werden. Nur an wenigen Stellen, zum Beispiel an der Spiel- und Kletterwand im Seepark oder am Holzsteg am Neckarufer im Neckarhabitat kann weitergearbeitet werden. Und auch auf den drei Baufeldern der Stadtausstellung wird an den Gebäuden weitergebaut.

Berthold Stückle, verantwortlich für Projektmanagement und Betrieb bei der Bundesgartenschau Heilbronn 2019, nimmt die Einschränkung gelassen. „Wir sind gut im Zeitplan und können sie ohne weiteres verkraften. Kalte Temperaturen, Schnee und Eis gehören schließlich zum Winter dazu".

Sobald es wieder milder wird, geht es nahtlos weiter. Am Neckaruferpark und an den beiden neu angelegten Seen, Stadtsee und Freizeitsee, wird weitergebaut. Im nördlichen Bereich des Geländes, im Neckarhabitat beim Zukunftspark Wohlgelegen, wird dann gepflanzt, gesät und Wege werden gebaut.

 
Schneebedenkter Weg auf dem BUGA Gelände
 

Winterlandschaft Bundesgartenschau

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