Kunst

 
 
 

24 Skulpturen greifen den Wandel des Fruchtschuppenareals auf

 

Mit ihrem neuen Format als Garten- und Stadtausstellung ist die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 auch ein Erlebnisort für zeitgenössische Kunst. Den Besuchern werden auf ihrem Rundgang über die BUGA 24 Skulpturen begegnen, die den Wandel des 40 Hektar großen Geländes zum Landschaftspark und neuen Stadtquartier Neckarbogen künstlerisch aufgreifen. „Transformation einer Stadtlandschaft" lautet die Überschrift, unter der die Objekte zusammengestellt sind. Darunter sind Arbeiten internationaler, nationaler und regionaler Künstler. Mit acht, zum Teil monumentalen Skulpturen international bekannter Künstler präsentiert sich die Sammlung Würth. Für drei Standorte entwerfen Künstler eigens temporäre Kunst.

Entdecken Sie die Kunstwerke auf dem Gelände der Bundesgartenschau!

 
1 Alice Aycock, Hoop-La, 2013

„Gefühle der Bewegung und der Schwerelosigkeit" will die Bildhauerin und Installationskünstlerin mit ihren großformatigen Stahlplastiken im Betrachter auslösen. Ihre komplexen, dynamischen Strukturen stellen Wellen, Wind, Wasserstrudel und Turbinenwellen dar und verleihen dem unsichtbaren Element Luft eine Form. Für ihre Großskulpturen sucht Aycock Inspiration bei Naturphänomenen, Kybernetik, Physik, Poststrukturalismus, Informations- und Computertechnologien.

https://www.aaycock.com/

2 Arman, Tous azimuts, 1982

Die Akkumulation „Tous azimuts" des 2005 verstorbenen Objektkünstlers besteht aus unzähligen, zu einem säulenartigen Gebilde zusammengefügten Spitzhacken, deren Spitzen „nach allen Seiten" (so der Titel) in den Raum ausgreifen. Es sind Relikte des Arbeitsalltags, die Arman durch künstlerische Anordnung ästhetisch überformt, in den 70er Jahren bezeichnete man ihn als Held der Akkumulation. Das Prinzip der Anhäufung von Alltagsgegenständen ist die durchgängige Methode des französischen Künstlers.

http://www.armanstudio.com/

3 Wolfgang Becksteiner, The heavy beauty of inner forms, 2015/2019

Wiederholungen bilden ein prägendes Prinzip im Werk des österreichischen Objektkünstlers Wolfgang Becksteiner. Seine häufig aus Beton gefertigten Serien und Akkumulationen enthalten jedoch nicht identische Kopien, sondern stets Variationen eines Motivs. Eine Reihe von Schuhpaaren wird auf niedrigen Podesten aufgereiht und namentlich gekennzeichnet. Alle Schuhe sind mit Beton ausgegossen und repräsentieren als individueller Abdruck vor allem die Träger selbst, nicht nur die äußere Form.

http://www.w-becksteiner.com/

4 Daniel Bräg, Capella, 2019 & Karolin Bräg, Gesprächsprojekt Licht und Schatten, 2018/2019

Die große weiße Hausform bildet ein weithin sichtbares, baulich gestaltetes Zeichen. Es definiert den Ort als Nekropole und ist als Urform allen Menschen vertraut. Die Capella ist aus Sandsäcken gebaut, eine künstlerische Form. Sandsäcke sind am Wasser naheliegend und werden in ihrer Schutzfunktion verstanden.

daniel-braeg.de

Wie Licht und Schatten - Partizipatorisches Gesprächsprojekt mit Heilbronner Bürgern von Karolin Bräg

Für den Friedhofsbeitrag auf der BUGA Heilbronn 2019 entstand durch die Künstlerin eine Textarbeit, die erst durch die Mitwirkung der Heilbronner Bürger Gestalt annahm. Den Menschen wird es immer wichtig sein, wie und wo sie bestattet werden. Ausgehend von diesem Gedanken suchte die Künstlerin das Gespräch mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen. Die Begegnungen erfolgten im Juni 2018 in Heilbronn.

Sie wollte erfahren: Wie und wo möchten sie einen geliebten Menschen bestatten?

77 Zitate bilden die Essenz aus den Gesprächen, von denen nun 25 Zitate auf weißen Schildern auf dem Gelände der Bundesgartenschau zu lesen sind.

karolin-braeg.de

5 Andreas Mayer-Brennenstuhl, Bibliothek der Akademie für Transformations-Kompetenz, 2018/2019

Die Installation wirft viele Fragen auf: Weshalb sind in einem Bibliotheksregal keine Bücher, sondern Schwimmwesten, wo kommen diese her, was ist die Transformations-Akademie und vor allem: Welche Kompetenzen soll diese vermitteln? Auf manche dieser Fragen gibt es Antworten: So sind zum Beispiel viele dieser Schwimmwesten von geflüchteten Menschen und die Akademie ist (noch) eine Fiktion. Und die offenen Fragen können in „Akademie-Gesprächen", die der Künstler während der BUGA anbietet, erörtert werden! Dabei soll das Potenzial des künstlerischen Denkens ausgelotet werden für die aktuellen gesellschaftlichen Transformations-Prozesse: Kunst als Ort, in dem sich unsere Welterfassung spiegelt und sich zugleich neue Perspektiven entwickeln. Sich ins Meer des Möglichen hinauszuwagen ist gefährlich, manchmal aber auch die einzige Chance.

https://www.ambweb.de

https://akademie-fuer-transformationskompetenz.com

6 Susanne Egle, Himmel auf Erden, 2018/2019

In der vorgeschlagenen Installation Himmel auf Erden scheinen zwölf Himmelkissen in loser Anordnung über die beiden trapezförmigen Areale am Standort Hafenpark zu schweben. „Auf Wolken gebettet" lässt der Besucher von hier aus seine Blicke und Gedanken „in alle Himmelsrichtungen schweifen". Durch die bildliche Transformation des Himmels auf die Erde wird der gesamte Kosmos erfasst. Ein unendlicher Raum, in dem wir uns alle bewegen. Durch den sprichwörtlichen Blick in den Himmel soll dieser Raum uns wieder bewusster werden: Damit das „Himmlische" auf Erden niemals verloren geht.

https://www.susanneegle.de/objects-i/

7 Carol A. Feuerman, Monumental Brook with Beachball, 2013, Monumental Quan, 2016

Die amerikanische Künstlerin gilt als weg-weisend in der Welt der hyperrealistischen Bildhauerei. Zusammen mit Hanson und De Andrea ist Feuerman einer der drei Künstler, die in den späten siebziger Jahren die Hyperrealismus-Bewegung ins Leben riefen. Durch die Kombination konventioneller skulpturaler Materialien aus Stahl, Bronze und Gießharz mit unkonventionelleren Medien wie Wasser, Licht, Ton und Video entstehen bei Feuerman hybride Werke aus fesselnder Energie und Psychologie. Feuerman versucht, auf einer intuitiven Ebene mit ihren Betrachtern in Verbin-dung zu treten und Emotionen und Engagement zu evozieren. Oft ist es die Beteiligung des Betrachters oder die Objekt-Betrachter-Beziehung, die ihre Arbeit vervollständigt.

www.carolefeuerman.com

8 Laura Ford, Rag and Bone with Bin, 2007

Ihre märchenhaft anmutenden Mischwesen oder verfremdeten Tier- und Menschenfiguren wirken auf den ersten Blick verspielt und doch verbirgt sich oftmals ein ernster oder auch melancholischer Zug unter dieser vermeintlichen Nahbarkeit der Figuren. Die Serie Rag and Bone der britischen Künstlerin bringt Dilemmas der Gesellschaftsordnung auf den Punkt, entwaffnend und scharf.

www.lauraford.net

9 Sean Henry, Walking Woman, 2008

Disziplinen der Keramik verschmelzen mit denen der Bildhauerei zu einem neuen, innovativen Ansatz zur Darstellung der menschlichen Figur und haben die lange Tradition der polychromen Bildhauerei wieder aufleben lassen. Seine figurativen Skulpturen sind in sich geschlossen, oft nachdenklich, beschäftigt mit ihren inneren Vorstellungen. Sie strahlen das aus, was die alten Griechen Sophrosyne oder Selbstbeherrschung nannten. Dieses Gefühl, geerdet zu sein, ist zentral für Henrys Figuren und schafft ihre starke physische Präsenz. Der englische Bildhauer ist versiert in der Manipulation von Maßstäben und vermeidet fast immer lebensgroße Darstellungen.

https://www.seanhenry.com/

10 Ewerdt Hilgemann, equal volumes, 2014

Bei den sogenannten durch Unterdruck entstehenden „Implosionen" pumpt er mit einer Vakuumpumpe aus luftdicht verschweißten Edelstahlhohlkörpern nach und nach die Luft (oder auch das Wasser) im Innenraum ab. Der Luftdruck in der Umgebung lässt daraufhin die Kuben, Quader und Pyramiden sich so zusammenfalten, dass sie anschließend aussehen, als wären sie durch enorme äußere Krafteinwirkung demoliert worden. Die Beschaffenheit seiner Skulpturen hängt zwar stark vom Zufall ab, lässt sich aber in gewisser Weise auch steuern. Der niederländische Künstler, der seit 1984 mit diesen Werken auf sich aufmerksam macht, stellte wie auch Alice Aycock und Carol Feuerman eine Reihe von sieben monumentalen Skulpturen entlang der Park Avenue, NY aus.

https://www.hilgemann.nl/

11 Irene Hoppenberg, Mein Traum vom Süden, 2003

Die Berliner Objektkünstlerin Irene Hoppenberg porträtiert Früchte und industriell hergestellte Objekte mit der gleichen Intensität und Wertigkeit. Sie verweist auf die sich zunehmend auflösende Trennlinie zwischen Natürlichem und Künstlichem, zwischen Individualität und Norm. Die drastisch veränderte Größe der Objekte führt außerdem dazu, dass sich der Betrachter selbst und seine Funktion als Maßstab für seine gesamte Umwelt neu wahrnimmt.

http://www.irenehoppenberg.de/

12 Ulrike Kessl, Syövest, 2017; Halbwolke, 2010

Spannung, Leich-tigkeit und Dynamik charakterisieren die plastische Arbeit von Ulrike Kessl. Eine Kunst im Schwebezustand, eine Kunst, die die Vertikale sucht, die die Statik nicht akzeptiert und die Luft als Element bevorzugt. Eine für die Gattung der Plastik außergewöhnliche Neigung. Wie ein Baldachin macht die Arbeit Syövest auf die Besonderheit der Menschen und des Raumes aufmerksam. Ein Baldachin schafft vor allem eine Markierung. Durch ihre Platzierung an hervorgehobenen Plätzen im Innen- oder Außenraum erschafft Kessl eine abgegrenzte Sonderzone in der Landschaft und setzt eine intensivere Aufmerksamkeit dessen durch.

http://www.ulrikekessl.de/

13 Christel Lechner, Alltagsmenschen „Duscher“, 2003

„Gelebtes Leben ist die menschlichste Form der Schönheit." Es sind die menschlichen Schwächen, die sie im Alltag beobachtet, umsetzt und transformiert, Abbild des Alltäglichen und doch fern der Banalität, kleine Momente des Alltags – tonnenschwer und doch von einer Leichtigkeit, die nur spielerisch scheint und tatsächlich das Ergebnis detaillierter Studien und exakter Ausführung ist. Nichts liegt der Bildhauerin ferner, als zu idealisieren. Die Arbeitsspuren bleiben, sie erstarren im ausgehärteten Beton zu Spuren und Narben, wie sie das Leben zeichnet. Immer zaubern die „Alltagsmenschen" der Künstlerin Christel Lechner ein Lächeln auf viele Gesichter.

www.christel-lechner.de/

14 Vera Röhm, Die Nacht ist der Schatten der Erde, 1986/2019

Dunkelheit und Licht sind zentral für die Arbeit „Die Nacht ist der Schatten der Erde". Der titelgebende Satz des Gelehrten Johann Leonhard Frisch (1666 – 1743) leuchtet in mehr als hundert Über-setzungen aus schwarzen Metallkuben. Mit dem 1985 begonnenen Langzeitprojekt strebt Vera Röhm es an, die universale Sentenz in allen lebenden Sprachen der Welt darzustellen. Der Hexaeder steht dabei als platonischer Körper für die Erde. Jeder Kubus und damit auch jede Sprache stellt eine eigene Welt dar, deren Vielfalt die Künstlerin in ein Verhältnis zueinander setzt.

veraroehm.com/

15 Sophie Ryder, Open Hand, 2007

Ryders Welt ist eine der mystischen Kreaturen, Tiere und Mischwesen aus Sägemehl, nassem Putz, alten Maschinenteilen und Spielzeugen, Schweißnähten und Winkelschleifern, Draht, Papierfetzen und Holzkohlestäben. Neben den Bronzen ist ihre monumentale „Open Hand" aus galvanisiertem Stahldraht eine der außergewöhnlichsten Arbeiten der britischen Bildhauerin.

www.sophieryder.com/

16 Hans Schüle, Hybride #55, 2016

Die dreidimensionale Arbeit von Hans Schüle bestimmt als spezifisches Stilmittel eine ambivalente Wirkung: Die überlebensgroßen Skulpturen sind schwer und luftig zugleich und ebenso hart wie gefügig. Da Kreise und Rundungen dominieren, erinnern die Plastiken bei flüchtiger Betrachtung an organische, naturverwandte Körper. Dem steht die Methode von Hans Schüle entgegen, die einer industriellen Fertigung sehr nahe kommt. Davon ausgehend, untersucht Hans Schüle die Schnittstelle, in der Organisches ins Geometrische übergehen kann und sich umgekehrt organische Strukturen aus geometrischen herauslösen lassen.

hansschuele.de

17 Horst Antes, Figur 1000, 1987

Es wirkt, als seien sie unterwegs, die drei überlebensgroßen Stahlskulpturen des dreifachen documenta-Künstlers Horst Antes (*1936). Das ist verblüffend, sind die drei Stelen der „Figur 1000" doch in ihrer Form äußerst kompakt und statisch, wie mit der Schablone ausgeschnitten. Bewegung bringt nur die gebeugte Form der Knie, die das Profil zu erkennen gibt. Sie stammen aus einer Phase der radikalen Reduktion der Form auf Fläche und Umriss, in der selbst die Skulptur beinahe ihre Dreidimensionalität verliert.

18 Eduardo Chillida, Gora Bera IV, 1993; Instrumento para Bach, 1996; Granito, 1993

(1924 – 2002) gelingt wie wenig anderen, aus so schweren Materiali-en wie Granit und Stahl eine Poesie und Leichtigkeit herauszuarbeiten. Geleitet ist er dabei vom „Aroma" eines Kunstwerks, das da ist, noch bevor die Form konkret wird. Besonders beeinflusst war Chillida durch die Musik von Johann Sebastian Bach, für den er mit „Instrumento para Bach" eine Hommage geschaffen hat. Der Komponist war zu Lebzeiten für seine Improvisationen bekannt. Als solche können auch Chillidas vom „Aroma" geleitete Werke gesehen werden – nicht ohne Regeln und von der plötzlichen Muse geküsst, sondern als prozesshaftes Entstehen im stetigen Arbeiten an Material und Raum. Als Bildhauer spielt der Raum für Chillida eine bedeutende Rolle. Er bezeichnet ihn als den „Zwillingsbruder der Zeit", weshalb er sich besonders für diese Dimension interessiert, für „die Zeit, die Harmonie, Rhythmus und Taktmaß ist". Eine solche Harmonie und Rhythmik übersetzt Chillida in Formen, in Wechsel von Hell und Dunkel, Material und Leere, Lichteinfall und Standpunkt sind dabei ebenbürtige Mitspieler in diesem Konzert, wie auch „Granito" und „Gora Bera IV" erfahrbar machen.

19 Anthony Caro, Up Front, 2010

Das große Vermächtnis Anthony Caros (1924 – 2013) und seiner Generation für die Bildhauerei ist es, die Skulptur vom Sockel geholt zu haben. Seit den 1960er Jahren stehen seine Werke direkt auf dem Boden und bestimmen so das Verhältnis von Raum, Betrachtenden und Skulptur auf unmittelbare Weise. „Up Front" schiebt sich mit seiner runden, nach innen kegelförmig verjüngenden Öffnung in einer viereckigen Fläche den Betrachtenden entgegen, einladend, fast fragend. Das dunkle Grün, mit dem der Stahl bemalt ist, ist ungebrochen und leuchtend. Mit der Verwendung von Farbe, bei der er oft von seiner Frau, der Malerin Sheila Girling, beraten wurde, schließt der Brite in seinen späten Werken an seine Anfänge an.

20 Jaume Plensa, WE, 2009

Das Werk des Katalanen Jaume Plensa (*1955) verbindet spirituelle Tiefe mit poetischer Ausdruckskraft. Seine Skulpturen versteht er als körperliche und geistige Inhaltsträger. Oft transportieren sie Anspielungen auf die Welt der Literatur und der Poesie. Auch die Stahlskulptur „WE" verweist auf sein tiefergehendes Interesse an Sprache und Schrift als genuinem Ausdruck von Kultur.

21 Niki de Saint Phalle, Dragon, 1998

Die riesenhafte Figur „Dragon" von Niki de Saint Phalle (1930 – 2002) ist wie alle Kreaturen der französischen Künstlerin ein glitzernder, farbenprächtiger Ausdruck von Fantasie und Spiel. Die Form aus Polyurethan wurde mit Farbe, Glas- und Spiegelmosaiken ausgestaltet, sodass ein schillerndes Wesen entsteht, das statt Feuer Lichtreflexe schleudert. Sie entstand im Kontext des Skulpturengartens „Noah's Ark" in Jerusalem, ein Spielplatz für Menschen jeden Alters, für den Niki de Saint Phalle weitere begeh- und bespielbare Tiere schuf.

22 Heinrich Brummack, Hasenschranke 8 mm, 1995-2002

Heinrich Brummack (1936 – 2018), der seine letzten Lebens- und Schaffensjahre in Schwäbisch Hall verbrachte, war für seinen subtilen Humor und antiautoritären Schalk bekannt. Dieser tritt auch in der „Hasenschranke" zutage, in der ein Deutscher Riesenschecke als Gegengewicht zur rot-weißen Schranke, dem Zeichen für Grenzen und Ausschluss schlechthin, prangt. Der üppige Hase als Wächter über – was eigentlich? Das Material Bronze adelt das Tier und bettet es in die kunsthistorische Tradition des Bronzegusses ein. Die spielzeugartige Anmutung der gesamten Anlage jedoch nimmt dem Werk den kunsthistorischen wie inhaltlichen Ernst und lädt zum Schmunzeln ein.